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GeoPark-Infozentrum Einhornhöhle 
 
Einhornhöhle - bereits der Name dieser Höhle hat einen mystischen Klang. 
Jahrhunderte lang stand hier ja auch das Ergraben des Einhorns im Vordergrund 
und machte diese Höhle weit über die Grenzen des Harzes bekannt und berühmt. 
Die zu Pulver zermahlenen Gebeine des "Unicornu fossile", des ergrabenen Einhorns, 
waren europaweit als Medizin begehrt. 

   
Einhornhöhle - Heimstatt von Neandertalern und Höhlenbären. Heute weiß man natürlich, dass es sich bei den Knochenfunden um die fossilen Reste Tausender von Höhlenbären und von anderen ausgestorbenen Tieren handelt, die hier im Südharz vor und während der letzten Eiszeit beheimatet waren. Zudem haben wissenschaftliche Grabungen unlängst ergeben, dass die Höhle vor 100.000 Jahren über lange Zeiten von Neandertalern aufgesucht wurde. 
Die Gäste wandeln auf den Spuren berühmter Forscher wie Leibniz, Goethe, Cuvier, Virchow und Löns durch die schmalen Gänge und großen Säle der Höhle.
   
Einhornhöhle - größte Besucherhöhle im Westharz - erreichbar über die B27/243 über Herzberg, OT Scharzfeld (eigener gebührenfreier Waldparkplatz, auch für Busse); vom Bahnhof Scharzfeld in 20 Min. (ausgeschilderter Wanderweg). Bahnstation ist Barbis - Bad Lauterberg.
 
Öffnungszeiten:
bis 10. Jan. 2011
Wintersaison
tägl.     11:00 - 15:00 Uhr
1. April 2011 bis 30. Okt. 2011
Sommersaison
Di - So  10:00 - 17:00 Uhr
Haus Einhorn /  OT Scharzfeld
37412 Herzberg am Harz
Telefon: 05521 / 997559  Telefax: 05521 / 997558
   
Postanschrift: Büro Einhornhöhle, Im Strange 12, 37520 Osterode am Harz
E-Mail: mail@einhornhoehle.de   
Betreiber: Gesellschaft Unicornu fossile e.V.
   
Weitere Infos:  » HP Einhornhöhle

 

 

Schauhöhle Heimkehle

Die Heimkehle ist eine von zwei großen Gipshöhlen Deutschlands, die als Schauhöhlen genutzt werden. Sie liegt am Südrand des Harzes zwischen Rottleberode und Uftrungen am Karstwanderweg. 

Die Höhle ist ganzjährig von Dienstag bis Sonntag geöffnet.
April bis September von 10:00 bis 17:00 Uhr
Oktober bis März von 11:00 bis 16:00 Uhr 
45-minütige Führungen, letzte Führung jeweils 1 Stunde vor Schließung!

Höhlenverwaltung Heimkehle, An der Heimkehle 1,
Postfach 61, 06548 Uftrungen, Tel: +49-34653-305

weitere Infos:    » HP Heimkehle    » HP Karstwanderweg


 

 

Iberger Tropfsteinhöhle

Nördlich von Bad Grund, unmittelbar an der Harzhochstraße B 242 erhebt sich der 563 m hohe Iberg, ein ehemaliges Korallenriff der Devon-Zeit. Im Iberg befinden sich zahlreiche natürlich entstandene Höhlen, die z.T. durch bergbauliche Aktivitäten auf der Suche nach Eisenerz erweitert wurden. Von Bergleuten wurde vor über 450 Jahren auf der Suche nach Erzstätten die Iberger Tropfsteinhöhle entdeckt. Seit 1876 ist die Höhle für Besucher zugänglich und gehört heute zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten im Harz.

Das 2008 an der Höhle eröffnete HöhlenErlebnisZentrum macht in drei Teilen Erdgeschichte lebendig: Museum am Berg – Die Toten aus der Lichtensteinhöhle, 
Museum im Berg – Der Iberg, ein Riff auf Reisen und die Tropfsteinhöhle selbst.

Öffnungszeiten: Ganzjährig geöffnet. 
Juli und August Täglich (auch montags) von 10:00 – 17:00 Uhr 
Übrige Zeit       Dienstag bis Sonntag 10.00 – 17:00 Uhr 
Montags außer an Feiertagen geschlossen / 24.12. geschlossen

HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle 
An der Tropfsteinhöhle 1 (B 242) - 37539 Bad Grund 
Tel.: (05327) 829-391Fax: (05327) 829-496 
E-Mail: info@hoehlen-erlebnis-zentrum.de 

weitere Infos:    » HP Iberger Tropfsteinhöhle


 

 

Rübeländer Tropfsteinhöhlen

Baumannshöhle

Die Baumannshöhle ist eine der ältesten Schauhöhlen der Welt, in der seit 1646 organisierte Führungen stattfinden. Ihr Namensgeber war der Bergmann Friedrich Baumann, der, wie eine alte Sage beschreibt, auf der Suche nach Eisenerz die Höhle zufällig entdeckte. 
Der größte Hohlraum der Baumannshöhle ist der Goethesaal. 

Hermannshöhle

Die Hermannshöhle wurde 1866 bei Straßenbauarbeiten entdeckt. Die Höhle wurde nach Ihrem Erforscher Hermann Grotrian benannt. Bereits am 01.05. 1890 wurde die Höhle, als erste in Deutschland, mit elektrischer Beleuchtung versehen. Herrliche Tropfsteine und imposante Sintergebilde kennzeichnen diese Höhle. DDie Hermannshöhle ist der einzige Ort in Deutschland an dem man Grottenolme sehen kann. Die Tiere wurden in den 1930er Jahren eingesetzt.

In der Sommersaison 2011 haben beide Höhlen täglich von 9:00 bis 16:30 Uhr geöffnet.
In der Vor-/Nach-/Wintersaison ggf. geänderte Öffnungszeiten - siehe Homepage.
Führungen finden flexibel im Abstand von ca. 30 Minuten statt. 
An der Kasse erfahren Sie den Beginn des nächsten geführten Rundganges.

Rübeländer Tropfsteinhöhlen - Tourismusbetrieb der Stadt Elbingerode (Harz)
Blankenburger Straße 35 
38889 Rübeland

Telefon: (039454) 49132
Telefax: (039454) 53475
Email:   info@harzer-hoehlen.de

weitere Infos:    » HP Harzer Höhlen


 

 
Steinkirche 
 
Die Steinkirche, etwas nördlich der Ortschaft Scharzfeld gelegen, ist eine natürliche Klufthöhle im Dolomit. Dieses Gestein gehört zu den 270 Mio. Jahre alten Ablagerungen des Zechstein-Meeres der Permzeit. 
  
In christlicher Zeit baute man die Höhle zu einer Kirche um. Deutlich sind Bearbeitungsspuren an den Felswänden zu erkennen. In den Jahren 1925/1928 wurden hier  vom Provinzialmuseum Hannover archäologische Ausgrabungen durchgeführt. Sie ergaben eine damals sensationelle Entdeckung: Die Höhle und ihr Vorplatz dienten gegen Ende der Älteren Steinzeit ca. 15000 / 10000 v.u.Z. Rentierjägern als Rastplatz. 
  
Die Steinkirche ist ganzjährig frei zugänglich, Parkplatz ca. 200 entfernt im Ort, Zuwegung ausgeschildert.  
  
Die Steinkirche ist eingebunden in den Karstwanderweg, den Harzer Baudensteig und auch Anlaufziel des Natur-live-Rundwegenetzes der Einhornhöhle.
 
Weitere Infos zur Höhle Steinkirche auch  im nahe gelegenen GeoPark-Infozentrum Einhornhöhle
Natur- und Kulturdenkmal / Eigentümer: Realgemeinde Scharzfeld K.d.ö.R.

weitere Infos:    » HP IBEG (pdf)    » HP Karstwanderweg


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